Category: Das Jeschua Manifest

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September 18th, 2016 by micha

Als Grundlage der Demokratischen Partei

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www.day8.eu

Tag8

Nächstenliebe, Erhalt der Schöpfung, Gleichheit aller Menschen

 

Es soll dargestellt werden, wie weit der gesellschaftliche, politische und seelische Verfall bereits fortgeschritten ist.
Es soll dargestellt werden, dass sich Glaube nicht nur auf  eine Stunde am Wochenende beziehen darf, sondern auch auf die Freizeit, die Arbeit, das ganze Leben, auf alles.
Es soll vermittelt werden, dass alle Gläubige nur durch Einkehr und Wandel und durch Gemeinsamkeit eine Änderung erzielen können.

Die Artikel erscheinen unter:

https://waytolight.eu/category/gesellschaft/das-jeschua-manifest/

Ich möchte gerne Euch bitten mitzudiskutieren.

 

 

In diesem Zusammenhang auch wichtig, weil Bestandteil des Manifests:

https://waytolight.eu/category/gesellschaft/die-sieben-totsuenden/

 

 

Posted in Das Jeschua Manifest, Der Anfang bist Du, Erkenne Dich selber, Gesellschaftskritik, Glaube als Maßstab, Kritische Lebenshilfe, Politische Lösung

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September 18th, 2016 by micha

Vorwort Jeschua Manifest

Dieses Dokument soll als Manifest all denen dienen, die auf der Suche sind nach dem richtigen Weg, die sich für den Weg des Lebens entschieden haben, die diesen Weg suchen und das mit einer Lehre von Gott oder einer höheren Macht gleichsetzen.
Dieses Dokument soll denen dienen, die Nächstenliebe, erhalten der Schöpfung, Gleichheit aller Menschen, schaffend, nicht zerstörend, ermöglichend, nicht verhindernd, lebensbejahend, nicht lebensverneinend wirken wollen.
Das geschieht auf Grundlage der Lehre Jesus Christus, dem einmaligen Lehrmeister aus Nazareth, der vor und seid 2000 Jahren verzweifelt versucht, uns der Wahrheit und damit dem gerechten Weg näher zu bringen.
Das soll nicht bedeuten, dass nur die Lehre Jesu als der richtige Weg in den Vordergrund gestellt werden soll, vielmehr ist es Zeichen und gibt die Ausrichtung des Autors wieder, der einfach Christ ist und somit hier aus seinem Glauben schöpft.
Andere Glaubensrichtungen und deren Lehren werden als gleichbedeutend angesehen, wenn sie ebenso wie die Lehre Jesu für Nächstenliebe, Erhalt der Schöpfung und Gleichheit aller Menschen stehen.

Im Folgenden soll dargestellt werden, wie weit der gesellschaftliche, politische und seelische Verfall bereits fortgeschritten ist.
Es soll dargestellt werden, dass sich Glaube nicht nur auf  eine Stunde am Wochenende beziehen darf, sondern auch auf die Freizeit, die Arbeit, das ganze Leben, auf alles.
Es soll vermittelt werden, dass alle Gläubige nur durch Einkehr und Wandel und durch Gemeinsamkeit eine Änderung erzielen können.

Die Kirchen und die Gläubigen müssen sich einmischen, sie dürfen nicht mehr weg schauen, das Gute hat nicht Zeit, um aufs Himmelreich zu warten. Glaubende müssen wieder politisch werden, nicht nur Ungerechtigkeit aufzeigen, sondern verhindern.

Franz Alt hat das schon vor 33 Jahren, im Jahr 1983 sehr eindrucksvoll ausgedrückt:
„Humanismus, Religion und Politik sollten nicht mehr voneinander getrennt werden, sie sind nicht dasselbe, aber sie gehören untrennbar zusammen. Unsere religiöse, private und politische Existenz ist eine Einheit. Menschsein heißt Individuum (=unteilbar) sein im wörtlichen Sinne. Das folgenschwerste Schisma des Christentums ist nicht Luthers Kirchenspaltung, sondern die Trennung von Religion und Politik. Dieses Moderne Schisma spaltet die Menschen in religiös oder politisch, in fromm oder gescheit, in christlich fühlen oder materialistisch handeln, in theologisch oder philosophisch, in spirituell oder technisch.
Die Konsequenz dieser Spaltung heißt liturgische Sonntagskirche auf der einen Seite und religionsloser Werktag auf der anderen Seite. So ist das Christentum in den Industriestaaten zu einer saft- und kraftlosen Mittelstandsideologie verkommen. Christentum als Seelenmassage, aber ohne Umkehr der Herzen – Religion privatisiert.
Dieses Christentum hat auf ganz unchristliche Weise Angst vor Parteilichkeit und Verbindlichkeit, vor Anstößigkeit und Provokation. Wo christliche Liebe nur noch privat erlebt wird, bleibt sie auch dort nicht lange erlebbar. Man kann vielleicht eine gewisse Zeit Religion und Politik, Politik und Privatleben und Beruf voneinander trennen, aber auf Dauer kann man nicht schizophren leben.“[i]

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

[i] Vgl. Franz Alt: Frieden ist möglich – Die Politik der Bergpredigt

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