kaput
August 29th, 2016 by micha

Rücksichtslose, egoistische, machterhaltende Außenpolitik, insbesondere im nahen und mittleren Osten.

Rücksichtslose Außenpolitik, insbesondere der USA aber auch von Großbritannien, Frankreich und den anderen westlichen Staaten, darunter auch Deutschland, sind der Grund für Spannungen in der ganzen Welt.
Seit dem Sturz Mossadeghs 1953 durch CIA/MI6; über die Stärkung der Taliban, um Russland „sein Vietnam“ zu bescheren; bis hin zum Gasa Krieg 2014 gibt es sehr viel Konstanten.
Zuerst einmal der große Unterschied zwischen der Selbstwahrnehmung der westlichen Welt mit ihrem Freiheitsversprechen, und der Blutspur, die ihre Interventionen im Orient hinterlassen haben. Dazu gehören wirtschaftliche Strangulierung und enge Zusammenarbeit auch mit den übelsten Diktaturen, so lange sie nur Prowestlich sind. Staaten sind verfallen, neue Bewegungen sind erstanden, teilweise terroristischer Natur.
Parallel bricht die arabisch islamische Welt auf zu neuen Ufern, will sich ein Wandel vollziehen. Diese Bewegung geht nicht von den Machthabern, sondern vom Volk aus (arabischer Frühling). Bisher verliert sich dieser Wandel noch in Gewalt und Zerstörung, die Tendenz ist jedoch zu erkennen. Auf Grund der fehlenden Mittelschichten gestaltet sich ein beständiger Wandel „von unten“ noch schwierig. Die Westliche Politik hat in dieser Phase des Übergangs bisher keine konstruktive Rolle gespielt, es werden nicht die demokratiewilligen Mächte unterstütz, eher folgt sie denen, die nach ihrer Auffassung für Stabilität stehen.

USA und mit Ihnen die Europäer verfolgen in der Außenpolitik Richtung nahem und mittlerem Osten zwei grundlegende Interessen.

1. Die Versorgung mit Energie, mit Erdöl und Erdgas, einschließlich Sicherheit der Transportruten.
2. Sicherheit Israels, wobei Sicherheit hier bedeutet, dass sie über die Palästinenser herrschen.
Die USA könnte den Konflikt innerhalb weniger Tage lösen, wenn sie nur einmal Druck auf Israel ausüben würden und nicht immer nur auf die Opfer der Besatzung.[1]

Die Konflikte in der Region inkl. Der damit verbundenen globalen Auswirkungen verdichten sich zeitlich immer mehr. 26 Jahre lagen zwischen dem Sturz Mossadeghs und der Iranischen Revolution. Heute entwickelt sich der Islamische Staat innerhalb von 2-3 Jahren von der Bedeutungslosigkeit hin zum Kalifat und ist damit ein ernst zu nehmender Machtfaktor.
Wie die Region in 5 Jahren aussehen wird, weiß niemand.

Syrien und der Irak sind als Staaten quasi nicht mehr vorhanden.

Die Entwicklung geht dahin, dass die staatliche Ordnung im nahen und mittleren Osten, ähnlich wie damals Jugoslawien zerfällt. Was dieses Vakuum füllen wird ist abzuwarten.  Die bewährten, aber nicht hilfreichen, Methoden westlicher Einflussnahme, Militär, Sanktionen und Verteufelung der unliebsamen Akteure, werden daran im Zweifel nichts ändern. Neue Ideen für Einflussnahme sind nicht vorhanden. Die bisher so propagierte liberale Weltordnung war bisher immer nur liberal für ihre Nutznießer. Den Bevölkerungen Gazas oder Bagdads, Afganistans oder Lybiens zeigt sich diese Liberalität von Ihrer negativen Seite. Schon jetzt kann man sagen: Al-Qaida  und der Islamische Staat verdienen beide die Bezeichnung Made by USA.

Der Fall der Berlinder Mauer hätte ein Wendepunkt in der Geschichte sein können.

Dieser wurde von den Gewinnern jedoch nicht genutzt. Die problemlose Assimilierung der DDR durch die BRD und die  damit verbundene Annahme, die Markwirtschaft sei das einzig denkbare Staats- und Wirtschaftsmodell, haben die Suche nach Alternativen oder eine evtl. Übernahme von Errungenschaften aus der sozialistischen Welt direkt verhindert. Der Glaube, der Siegeszug und die segensvolle Allmacht des Marktes sei unumstößlich, war jedoch nie etwas anderes als nazistischer Fehlglaube.

Anstatt auf den großen Verlierer Russland zuzugehen, anstatt eine neue Politik auf Augenhöhen mit ihnen und anderen Akteuren zu begründen, anstatt einen Moment inne zu halten und der vielen Opfern eigener imperialer Politik zu gedenken, haben sich die USA und mit ihr die EU für den entgegen gesetzten Weg entschieden. International sind sie ausschließlich bemüht, ihren Machtansprüchen Geltung zu verschaffen, inklusive Osterweiterung der Nato und die eigene, westliche Vormachtstellung mit allen Mitteln zu verteidigen, obwohl deren Ende abzusehen ist.

Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas ist nicht aufzuhalten, auch die anderen BRICS-Staaten sind auf den Weltmarkt zunehmend präsent. Dementsprechend werden sie immer weniger Washington folgen. Gleichzeitig herrscht ein Klima permanenter Unruhen und Krisen.

Der Traum der New Economy,

Wachstum und Wohlstand durch technologische Innovation und damit die Befriedung der Welt durch ein wachsendes Bürgertum, ist geplatzt. Auf den Crash von 2008 folgten Stagnation und Resignation.
Wir befinden uns in einer Zeit neuer Unübersichtlichkeit. Die Globale Vorherrschaft von USA und Sowjetunion nach dem 2. Weltkrieg hat sich überlebt. Die Multipolarität beinhaltet eine Vielzahl an gegebenen und entstehenden Machtzentren, darunter Nationen, Staatenbündnisse, globale Großunternehmen wie Google oder Amazon, Geheimdienste, politische Bewegungen, nicht Staatliche Akteure, weltweit aufgestellte kriminalitäts- oder Terrornetzwerke und Nichtregierungsorganisationen. Unter- und gegeneinander ringen sie nach Macht und Einfluss, sind heute Gegner und morgen Verbündete. Diese neue Unübersichtlichkeit verlangt nach neuen Wegen, nach Diplomatie, Interkulturalität und Pragmatismus. Nichts deutet darauf hin, dass die  Regierungen, Meinungs­macher oder Publizisten darauf reagieren. Sie verlieren sich im klein-klein und halten fest am alten System von gut und böse.
Es wird total übersehen bzw. ignoriert, dass ein Großteil der Menschen ein Leben in Ohnmacht führt, vielfach entrechtet und ohne Chance auf unser privilegiertes Dasein. Diese Menschen sind die Verlierer  und sie wissen das auch. Immer öfter reagieren Sie mit Gewalt auf die westlich geprägte Weltordnung, weswegen sie zu den bösen gerechnet werden.

Das Wort von der Westlichen Wertegemeinschaft oder dem Christlichen Abendland beinhaltet feste Glaubenssätze und Überzeugungen, dazu gehört, das nicht etwa die Ausübung von Macht und Gewallt in den Jahrhunderten unsere Vormachtstellung bedingt hat, sondern die von evolutionären Bedingungen gesteuerte, auf Einsicht  und Vernunft fußende Westliche Zivilisation. Umso ratloser sind die Anhänger dieser Ideologie.
Warum konnte sich unsere wahre, gerechte Art, die liberale Demokratie unseres Zuschnitts nicht weltweit durchsetzen? Warum lieben die Russen ihren Putin, die Türken ihren Erdogan obwohl beide für ein autoritäres Regierungssystem stehen? In Schwellenländern wollen untere und mittlere Schichten dort ankommen, wo wir uns schon befinden, in der Konsumgesellschaft, im Sozialstaat. Meinungsfreiheit ist nicht so wichtig wie sozialer Aufstieg. Ihr Ideal ist der Macher, der starke Mann. Hier gelten Regeln und Weltbilder, die zumeist noch stark patriarchal eingestellt sind und einem autoritären Verständnis von Nation oder Religion anhängen.

Gerade im Orient haben die Menschen den Widerspruch zwischen Freiheitsversprechen des Westens und den Niederungen seiner Realpolitik zu hunderttausenden mit dem Leben gezahlt. Sie wissen auch, dass ein Großteil der Europäer und Amerikaner dem Islam mit Verachtung entgegenblickt und Israel gegenüber grundsätzlich andere Maßstäbe anlegt als gegenüber dem Rest der Welt.
Nur die hoffnungslos selbstzufriedenen werden heute noch denken, dass der westliche Way Of Life der richtige ist und der Rest der Welt diesen einfach kopieren sollte. Dogmen, mit denen alle über einen  Kamm geschoren werden sind in einer vielfältigen und schnelllebenden Welt nicht mehr gefragt.

Welchen Weg andere Staaten oder Kulturen gehen, müssen sie selbst entscheiden können. Wir müssen uns fragen, wo und wie wir unseren Platz finden wollen in der neuen Unübersichtlichkeit und das nicht nur in der Politik, sondern auch in Kultur und Identität.
Es solte überlegt werden, ob wir mit dem Wandel gehen oder uns gegen ihn stellen und untergehen.

Wir dürfen die Welt nicht länger in ein wir und die unterteilen. Die großen Bruchlinien verlaufen nicht zwischen Staaten, Religionen oder Ideologien, sondern dort, wo es um die Verteilung von Macht oder Ressourcen geht. Einen Kampf der  Kulturen gibt es nicht, wohl aber einen Kampf um die Fleischtöpfe.

Die meisten Opfer islamischen Terrors sind Muslime, nicht Europäer oder Amerikaner. Wir interessieren uns jedoch meist erst, wenn wir selbst oder unsere „Freunde“ selbst betroffen sind.
Auch die Deutschen könne sich nicht vorstellen, dass der Westen unrecht begeht. Unrecht  begehen immer die anderen, Russen, Chinesen, Muslime. Sie unterdrücken die Freiheit, begehen Massenmorde, wir hingegen tun das nicht. Der Krieg in Vietnam, oder der Putsch gegen Allende, der Putsch gegen Mossadegh oder der Krieg im Irak, wen von westlicher Ausprägung würden sie wirklich betrüben.
Werte gehören zur Grundausstattung westlicher Gesellschaften, dienen der Sinnstiftung, der Eigenlegitimation. Auch der Selbstvergewisserung. Wir sind die guten. Dieses hohe Gut darf nicht zum Schlagwort verkommen, im Dienste einer vermeintlich höheren Moral, wenn Menschenrechte vor allen Dingen dafür genutzt werden andere zu verurteilen. Etwa Putin oder Erdogan, während sie ansonsten etwa Umgang mit Israel, oder den USA, Stichwort Gaza oder Guantanamo so gut wie keine Rolle spielen, werden sie zu Worthülsen, werden sie zu Gesinnungsethik.
Kleine Schritte.
Verlassen wir uns nicht auf Politiker und Publizisten, die in ihrem Provinzialismus längst erstarrt sind.

Übernehmen wir selbst Verantwortung im Bewusstsein unserer vielen Privilegien. Lernen wir Demut und Bescheidenheit bei allem Stolz auf unsere Kultur. Je eher wir begreifen, dass millionen Menschen im nahen und mittleren Osten einfach nur versuchen zu überleben, umso leichter fällt es, ihnen beizustehen, vor allen denen, die als Flüchtlinge zu uns kommen. Helfen wir ihnen  hier Wurzeln zu schlagen, den sie werden bleiben.
Ächten wir  Antisemitismus und Islamhass, zeigen wir Härte denen gegenüber, die unsere  Freiheit missbrauchen, dazu gehören auch, und vor Allem diejenigen, die  Wind säen und Sturm ernten, nicht allein im Orient.
Man stelle sich doch einfach den Strafgerichtshof in Den Haag vor, wo Jorge W Bush, Dick Chaine, Tony Blair oder Donald Rumsfeld vor Gericht stehen. Dann hätte sich das Wort von der westlichen Wertegemeinschaft tatsächlich mit Leben erfüllt.[2]

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[1] Vgl. Daniel Barenboim: https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Barenboim

[2] Vgl. Michael Lüders: Wer den Wind sät. Was westliche Politik anrichtet  /  vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Ajax  /  vgl. http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Palaestina/wirtschaft.html  /  Vgl. http://www.politische-bildung.de/nahost_israel_aktuelles.html

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Juni 12th, 2016 by micha

Wer steht auf und rettet die Erde? 

 

Der Focus des Menschen liegt viel mehr auf dem Haben als auf dem Sein.

Wir haben uns ein System erschaffen, dass uns das unergründliche vergessen lässt.
Ein System, dass uns selbst in den Vordergrund stellt, wir leben in dem Fehlglauben, wir könnten alles alleine schaffen.

Aber der Mensch ist vom Grunde her ein Gemeinschaftswesen, niemand kann alles alleine schaffen, alleine geht der Mensch zu Grunde, verkümmert zu etwas egoistischem, in seiner Seele schon totem.

Wenn ich mich umschaue, wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe…. ich sehe so viel Ungerechtigkeit, so viel Gewalt, so viel Egoismus, Profitstreben, so viele bleiben dabei auf der Strecke.

Der Mensch ist so getrieben von Macht und Profit, dass er die Nächstenliebe vergisst. Wir sind immer noch so im Alttestamentarischen gefangen, dass wir glauben, dass der Erfolg dem Gerechten gehört, im Umkehrschluss nehmen wir den Erfolg als gerecht an. 2500 Jahre nach Buddha, 2400 Jahre nach Laozi, 2000 Jahre nach Jeshua, 500 Jahre nach der Reformation, 50 Jahre nach Martin Luther King, 25 Jahre nach Auflösung des Warschauer Pakts durch Michail Gorbatschow mit den damit verbundenen friedlichen Revolutionen ab 1989, gut 5 Jahre nach dem Arabischen Frühling, haben wir es immer noch nicht gelernt.

Durch Gewalt, Krieg, Ausbeutung, Egoismus entsteht nichts Gutes.

Durch Liebe, Gewaltlosigkeit, durch Kluge, den Frieden anstrebende Politik, durch Zurücknahme, durch Machtverzicht ist der Mensch weiter gekommen, haben wir unsere großen Fortschritte gemacht.

 

Ich sehe viele Menschen, die nicht mehr so weiter machen wollen, viele versuchen sich mitzuteilen. Viele die erkennen, dass wir nicht mehr warten dürfen.
Wie z.B. Neil Young, von dem ich mir ein paar Songzeilen geliehen habe:

Who’s gonna stand up and save the earth?            Wer steht auf und rettet die Erde?
Who’s gonna say that she’s had enough?                     Wer sagt, dass Sie genug hat?
Who’s gonna take on the big machine?         Wer startet die große Maschinerie?
Who’s gonna stand up and save the earth?              Wer steht auf und rettet die Welt?
This all starts with you and me              Das alles beginnt mit Dir und mir

Protect the wild, Tomorrow’s child           Schützt das natürliche, unsere Kinder von morgen
Protect the land from the greed of man              Schützt das Land vor der Gier des Menschen
Take down the dams, Stand up to oil     Baut die Staudämme zurück, kämpft gegen Öl an
Protect the plants, and renew the soil             Schützt die Pflanzen und erneuert den Boden

Neil Young benennt es hier in unglaublicher Genauigkeit, in treffenden Worten, auf dem Punkt, das Problem vor dem wir alle stehen.

Wer soll die Schöpfung, unsere Kinder von morgen schützen, wer soll die Maschinerie in Gang bringen, wer soll aufstehen und die Erde retten?

Das alles beginnt bei Dir und mir!

Wir können  nicht warten bis irgendein Held vorbei kommt und die Führung übernimmt und alles gut macht. Wir müssen das schon selber machen.
Wir alle müssen es schon selber machen, aber zusammen.
Für einen einzelnen ist es nicht möglich.

Ich bin überzeugter Christ, ich glaube an Gott und das Wirken Jesus. Ich glaube an die Lehre von Jesus, an seine Lehre von Liebe, Gleichheit und Gerechtigkeit.
Wir Mitglieder der Weltreligionen mit 2,6 Mrd. Christen, 1,8 Mrd. Moslems, 1 Mrd. Hindus, 400 Mio. Buddhisten, 300 Mio. Sonstige, darunter auch das Judentum[1] bilden mit 91,5%[2] der Weltbevölkerung die absolute Mehrheit.

Im Grunde setzen sich alle Religionen für das Gleiche ein,

Nächstenliebe, erhalten der Schöpfung, Gleichheit aller Menschen,

es gibt natürlich Unterschiede und auch differierende Gewichtungen. Ich möchte es aber gerne auf diese Zentralen Aspekte reduzieren.
Die Kirchen müssen den Menschen wieder eine Alternative zeigen, einen Sinn, wir müssen Stellung beziehen, uns empören, anprangern. Denn wir sind die Mehrheit, wir sind der 91,5%[1] der Weltbefölkerung.

Wir müssen gegen Weltkonzerne und Einzelinteressen vorgehen, die nur dem Profit dienen, die den Reichtum weniger auf Kosten vieler ermöglichen.
Wir müssen verhindern, dass Wasserrechte an Lebensmittelkonzerne vergeben werden und die Bevölkerung dann noch nicht einmal ihr tägliches Wasser erwerben kann.
Wir müssen verhindern, dass Menschen enteignet werden, weil Schürfrechte vergeben werden.
Wir müssen verhindern, dass die Bevölkerungen keinen Anteil an den Einnahmen durch die Ausbeutung Ihres Landes haben.
Wir müssen verhindern, dass der komplette fossile Brennstoff genutzt wird und wir damit die Erde in einen Zustand versetzen, wie es ihn Milliardenjahre nicht mehr gegeben hat.
Wir müssen verhindern, dass wir die Erde zerstören, um den Wohlstand weniger und den Reichtum noch weniger zu ermöglichen.

Es gibt nur eine gerechte Art des Herrschens und das ist das dienen[3].

Wer, wenn nicht wir könnten das alles erreichen.

Wir sind die Welt, wir sind Gottes geliebte Kinder, uns hat er mit dem Erhalt der Schöpfung beauftragt.

Wir Gerechten (nicht Selbstgerechten) müssen uns zusammentun und die Ungerechten gerecht machen. Evtl. müssen wir sie zwingen. Nicht mit Gewalt. Mit Demokratie.

Wir sind 91,5% der Weltbevölkerung, wer sollte uns aufhalten? Wir müssen nur zusammenarbeiten.

Wir Menschen müssen endlich erwachsen werden.

Gott gab uns den freien Willen nicht, damit wir die Welt zerstören, er gab ihn uns, damit wir aus freiem Willen zu ihm zurück kehren, damit  wir aus freiem Willen das richtige tun. Er zwingt uns nicht, er lässt uns die Wahl.

Gott gab uns Demokratie und Brüderlichkeit, lasst uns sie endlich nutzen.

Lasst uns zusammen tun, eine Partei gründen, uns auf der ganzen Welt vernetzen. Lasst uns die ungerechten mit gerechten Mitteln, mit kluger Politik der Nächstenliebe, erhalten der Schöpfung und Gleichheit aller Menschen demaskieren.

Ich habe diesen Blog erstellt um gleichgesinnte zu finden. Dies ist mein erster Schritt, ich bete dafür, dass noch viele Schritte erfolgen. Bete für eine bessere Welt.

Mehr dazu unter:https://www.day8.eu/

[1] http://www.bibelundermutigung.de/religionen_welt.htm
[2] http://de.statista.com/
[3] Hier weiß ich nicht mehr, von wem das Zitat ist, es war auf jeden Fall ein weiser Mensch!

Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, Wer steht auf und rettet die Erde, 

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